Montag, 25. Januar 2010

Same same but different

Wir gehen ja seltener ins Kino, aber die kleinen, feinen und eher ungewöhnlichen Filme lieben wir sehr.
Gestern Abend haben wir uns same same but different angesehen. Der Film basiert auf der wahren Liebesgeschichte eines jungen Mannes, der sich in eine kambodschanische Prostituierte verliebt.
Da wir vor einigen Jahren Kambodscha, Laos und Vietnam über viele Wochen bereist haben, hat uns dieser Film natürlich interessiert und wir wurden nicht enttäuscht. Das Leben der Menschen wurde sehr authentisch erzählt und viele Erinnerungen an Kambodscha wurden in uns wach gerufen. Wir haben allerdings auf den Wegen, auf denen wir uns bewegt haben, überhaupt nichts von Prostitution mitbekommen, wobei es leider traurige Gewissheit ist, das Kambodscha da weltweit ganz oben auf der Liste steht. Wenn man mehr über dieses tolle Land und seine stolzen Menschen erfahren möchte, dann sollte man sich den Film unbedingt ansehen. Eine tragische, traurige und sehr schöne Liebesgeschichte.
Leider war das allgemeine Interesse an diesem Film sehr mäßig, wir saßen nur zu fünft drin. Und was wirklich unmöglich war - die irre Lautstärke, in der der Film abgespielt wurde. Das ist mir schon öfters aufgefallen und ich werde in Zukunft wohl Ohrstöpseln mitnehmen müssen. Sind denn inzwischen alle schwerhörig, oder was?

Kommentare:

  1. Ja, liebe Angelika, lauter und schneller muss es sein - das ist für die "junge Generation" wohl ein Muss.
    Ich verstehe das auch nicht, denn gerade bei dem "Rund-Um-Sound" fliegen einem fast die Ohren weg.
    LG
    Birgit

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  2. Liebe Angelika ich habe sie nachher an der Ferse zusammengenäht, wenn ich mich richtig erinnere - (ist schon so lange her) - war eine Anleitung

    http://members.home.nl/tdpj/Patronen/Bootees/Saartjes%20bootees.pdf

    guck mal, da habe ich ihn wieder gefunden.

    LG
    Birgit

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  3. Hallo Angelika,

    ja das ist wohl so. Gerade im Segment der jungen Leute, ist das Wachstumspotenzial der Hörgerätehersteller am grössten. Schuld daran, sollen unter anderem die zu laut gehörte Musik mit Kopfhörern (Mp3, iPod) sein, da ist das Ohr ratz fatz geschädigt. Seit mein Mann eine Zeit lang in einer Firma gearbeitet hat, die Hörgeräte entwickeln und herstellen, ist das öfter Disskusionsthema mit unseren Teenies.

    LG Mirjam

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  4. Hallo Angelika
    wir haben uns den Film am SA in der Spätvorstel-
    lung angesehen, mir und den Kindern hat er auch
    gut gefallen nur meinem Mann war zu wenig Action.
    Im Mathäser waren ca. 60 Personen. Ich habe grob
    abgezählt, da es für einen Film wichtig ist wie
    hoch die Besucherzahl am ersten Wochenende ligt um
    im Rennen zu bleiben. Ich wünsche Detlev Buck damit viel Erfolg.
    LG
    Leni

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  5. Hallo Angelika
    wir haben uns den Film am SA in der Spätvorstel-
    lung angesehen, mir und den Kindern hat er auch
    gut gefallen nur meinem Mann war zu wenig Action.
    Im Mathäser waren ca. 60 Personen. Ich habe grob
    abgezählt, da es für einen Film wichtig ist wie
    hoch die Besucherzahl am ersten Wochenende ligt um
    im Rennen zu bleiben. Ich wünsche Detlev Buck damit viel Erfolg.
    LG
    Leni

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