Montag, 2. August 2010

3 Paar Stulpen

habe ich auf unserer Wanderung gestrickt. Ich hatte 300g Wolle in meinen Rucksack gepackt und nicht ganz die Hälfte davon verstrickt. Wenn man 10-12 kg (je nach Füllungszustand der Getränkebehälter) auf dem Rücken trägt, sind 300g zusätzlich viel, aber das musste einfach sein.
Meine Schwester meinte, dass das ja "total abgefahren sein" Wolle auf den Berg hinaufzuschleppen. Aber wie es sich nun herausgestellt hat, es war goldrichtig. Schon alleine die Vorstellung, ich hätte für unsere Wartezeiten auf besseres Wetter nichts zum Stricken dabei gehabt, jagt mir nachträglich kalte Schauer über den Rücken.
Ich hatte vorher alle Knäuel mit dem Wollwickler extra gewickelt, damit sie mir nicht herumkullern und ich hatte auch daran gedacht helles Garn mitzunehmen. Das Licht in den Hütten ist in der Regel sehr funzelig.

  • Muster: DROPS 86-3 Wristwarmers (ravelry)
  • Wolle: Lana Grossa Chiara; Lauflänge 190m/50g
  • Nadelstärke: Nr. 3,0
  • Verbrauch: 47g
  • Fertig: Juli 2010

  • Muster: DROPS 86-3 Wristwarmers (ravelry)
  • Wolle: Lana Grossa Sockenwolle Silk; Lauflänge 210m/50g
  • Nadelstärke: Nr. 2,5
  • Verbrauch: 48g
  • Fertig: Juli 2010

  • Muster: 68M angeschlagen und im Jaywalker Muster gestrickt
  • Wolle: Schoppel Crazy Zauberball
  • Nadelstärke: Nr. 2,5
  • Verbrauch: 30g
  • Fertig: Juli 2010

Sonntag, 1. August 2010

Berliner Höhenweg 3

26./27. Juli 2010
6:00 Uhr, 0°C oder niedriger, Nebel.
Wir entschlossen uns abzusteigen und vom Tal aus zur Berliner Hütte zu laufen. Ich muss sagen, mir ist schon ein Stein vom Herzen gefallen, denn nach dem Erfahrungen von der Wanderung vom 24.7. ist mir ganz schön mulmig gewesen.
Die Überschreitung des Schönbichler Horns wäre wahrscheinlich sogar machbar gewesen, aber es wäre eventuell auch gefährlich geworden und hätte uns auf jeden Fall sehr viel Energie gekostet. Wanderungen im hochalpinen Bereich haben doch eine ganz andere Qualität als unsere Touren in den bayerischen Bergen.
Alle anderen, die meisten deutlich jünger als wir, wollten trotz Schnee über das Schönbichler Horn laufen und haben es dann auch getan.
Für uns ging es hinab und nach einer kurzen Autofahrt zum Parkplatz Breitlahner über einen Forstweg zur Berliner Hütte hinauf. Das waren auch knapp über 700 Höhenmeter, aber ohne Schnee.
Die Berliner Hütte steht unter Denkmalschutz und sieht innen wie ein Palast aus - und das in den Bergen. Der Begriff Hütte ist in diesem Zusammenhang stark untertrieben. Wirklich eindrucksvoll, denn wenn man in die Eingangshalle tritt, erwartet man auf keinen Fall diese Pracht. Da wir reserviert hatten, hatten wir sogar ein Dreibettzimmer und mussten nicht im Matratzen- oder gar Notlager schlafen.
So nach und nach haben wir dann die anderen Wanderer wiedergetroffen, die die Überschreitung gemacht hatten. Einige haben gesagt, dass es wirklich grenzgradig gewesen sei. Einer der jungen Männer hat mir berichtet, dass es an einer steilen Stelle eine 150m lange Seilversicherung gäbe, und er hätte sich 6x hinsetzen müssen, weil ihm seine Beine so gezittert hätten. Da war ich dann doppelt froh, dass wir über das Tal gelaufen sind, auch wenn ich ein etwas schlechtes Gewissen wegen meinen beiden Mitwanderern gehabt habe. Jetzt muss die Wanderung auf einen 3000er noch etwas warten.
Nach dem Abendessen standen dann wieder Überlegungen an wie wir weitermachen. Die Wetterprognosen waren schlecht, der Weg zur Greizer Hütte geht auch auf über 2800 Höhenmeter, war also weiterhin verschneit. Außerdem hätten uns bei diesem miesen Wetter so um die 1200 Höhenmeter Aufstieg und ca. 1100 Abstieg erwartet sowie einige seilversicherte Stellen und Leitern.
Von den Wanderern vom Vortag wollte nur ein Pärchen weitergehen, alle anderen wollten dableiben und abwarten. Hoffentlich ist das Paar gut angekommen.
Ja und wir, wir haben uns entschlossen am Nachmittag des folgenden Tages wieder zum Speichersee herunterzulaufen und nach Hause zu fahren. Wir hatten noch überlegt in Bayern auf einer niedrigeren Höhe eventuell noch eine Tour zu machen, aber das schlechte Wetter hat auch das zunichte gemacht.
Mein Mann und unser Freund haben am nächsten Vormittag noch eine Fototour zum Schwarzsee gemacht, der einer der schönsten Seen in den Alpen sein soll, wie man es auf diesem sonnigen Bild sieht. Leider sind sie aber bis auf wenige Augenblicke nur im Nebel unterwegs gewesen. Mein Mann hatte sich besonders auf tolle Landschaftsfotos und Fotos mit wehendem Wollgras gefreut, aber wie Ihr seht, alles war nass. Das haut nun keinen Fotografen vom Hocker.
Während die Männer unterwegs waren, habe ich genußvoll bei einem Cappuccino die Beine hochgelegt, die Aussicht genossen und gestrickt. Auf dieser Tour habe ich doch tatsächlich drei Paar Handstulpen fertig bekommen. Man muss für den Notfall wirklich immer sein Strickzeug dabei haben. Fotos folgen in einem anderen Beitrag.
So, nun bin ich mit meinem Bericht am Ende. Mir hat die Tour trotz all der Widrigkeiten Spaß gemacht und ich freue mich schon auf weitere Wanderherausforderungen. Ich hoffe Ihr auch ;-)))
Herzlichen Dank für Eure Kommentare und fürs Durchhalten.
P.S. Alle Bilder wurden von meinem Mann und unserem Freund gemacht. Vielen Dank, dass ich sie hier in meinem Blog zeigen darf.

Freitag, 30. Juli 2010

Berliner Höhenweg 2

25. Juli 2010
Der erste Blick beim Frühstück aus dem tollen Panoramafenster der Olperer Hütte ... nichts, nichts ... nur Nebel. Die Gäste haben schon herumgewitzelt, dass es doch ganz blöd gewesen wäre, bei diesem tollen Blick, den man von hier aus auf den Schlegeisspeichsersee hätte, Milchglasfenster einzubauen.
Da unsere Tagesetappe zur nächsten Hütte nur ca. 4 Stunden betrug, haben wir uns Zeit gelassen, in der Hoffnung der Nebel verzieht sich. Wir sind keine Wanderer, die nur die Strecken ablaufen wollen, sondern möchten auch etwas von der Aussischt haben und diese auch fotografieren.
Nach dem Frühstück haben wir einen Miniausflug zur Hängebrücke gemacht um Fotos zu machen. Wir sind aber praktisch auf dem Absatz wieder umgekehrt, es war nur gräuslich kalt, windig und ungemütlich. Außerdem waren die Hängebrücke und auch dieser Steg davor total glatt vom festgetretenen Schnee. Und seitliche Haltebänder gab es hier auch nicht. Da denkt man selbst bei diesem kurzen Stück über jeden Schritt nach, denn man würde schon einige Meter in die Tiefe rutschen. Aber die Schäfchen im Nebel hatten es uns angetan.
Als es bis kurz vor 11:30 Uhr keine große Wetteränderung gab, haben wir uns doch entschlossen loszuziehen. Sicht etwa 30 Meter. Aber siehe da, nach ca. der halben Strecke auf Höhe von um die 2000 Höhenmetern wurde es besser, auch wenn es ab und zu kleine Regenschauer gab und die Temperatur sich unten am See um die 6°C bewegte. Aber beim Aufstieg zur nächsten Hütte wurde es einem wieder warm.
Unser Tagesziel diesmal war die Furtschaglhütte. Von da aus wollten wir über das Schönbichler Horn zur Berliner Hütte. Und alle anderen Wanderer, die sich am Abend in dieser Hütte zusammengefunden hatten, hatten das gleiche Ziel. Wir haben viel diskutiert, ob wir es wagen könnten diesen 3000er zu überschreiten, denn es sollen in den oberen Lagen ca. 30-50 cm Schnee liegen. Außerdem erfordert diese Strecke einiges an Kondition, denn es müssen bis zur Berliner Hütte ca 900 Höhenmeter rauf und knapp über 1000 wieder runter bewältigt werden. Schnelle Wanderer schaffen das in 6 Stunden, aber das Wetter war ja sehr schlecht, da mussten wir mit deutlich mehr Zeit rechnen.
Diese Überschreitung dürfte selbst bei gutem Wetter nicht so leicht sein, denn es gibt da einige Seilsicherungen in sehr steilen Passagen. Und ich konnte mir vorstellen, dass es auch nach dem Schneefall glatt sein würde.
Wir haben unsere Entscheidung auf den nächsten Morgen vertagt und wollten es von der dann aktuellen Wettersituation abhängig machen. Also in dieser Nacht habe ich ziemlich schlecht geschlafen, nicht nur weil es im Zimmer so richtig saukalt war.
Fortsetzung folgt....

Donnerstag, 29. Juli 2010

Berliner Höhenweg 1

Es war ja einige Tage still hier im Blog.

Wir sind letzten Freitag zu unserer hochalpinen Wanderung in die Zillertaler Alpen aufgebrochen. Uns haben einige spannende Tage auf dem Berliner Höhenweg erwartet, denn aus der erwarteten Sommerwanderung ist an manchen Tagen gefühlt eine Trekkingtour am Nanga Parbat geworden und wir haben entschieden unsere Tour vorzeitig abzubrechen.
Wenn Ihr Lust habt, geht doch ein Stückchen mit uns und erlebt unsere Wanderung ein wenig nach.

23. Juli 2010
Mein Mann, unser Freund J. und ich sind in Freising bei leichtem Nieselregen losgefahren, aber nachdem wir unser Auto am Schlegeisspeicher im Zillertal abgestellt hatten, konnten wir bei warmen Temperaturen und einigen sonnigen Momenten losmarschieren. Der Weg war angenehm zu laufen und wir konnten die Landschaft und die Luft genießen.
Es ging gut voran und wir haben uns höher geschraubt, kleine Bachläufe konnten über Stege überquert werden, und wir ließen die Baumgrenze hinter uns. Doch so nach und nach haben uns doch die ersten Regenschauer erwischt und es wurde merklich kälter, so dass wir unsere Regenjacken anziehen mussten. Die kurzen regenfreien Pausen haben wir für Fotos genutzt. Überall sind uns frei herumlaufende Schafherden begegnet und die sind ja immer wieder ein dankbares Fotomotiv.
Unser Tagesziel war das Friesenberghaus und nach ca. 3,5 Stunden incl. einiger Umziehpausen und Fotostopps hatten wir die Höhenmeter bewältigt. Wir befanden uns, etwas nass, aber glücklich, auf 2498 Metern. Am späteren Nachmittag regnete es sich ein und es blitzte und donnerte gewaltig.
Andere Wanderer hatten nicht so viel Glück wie wir, der Regen hatte sie so richtig voll erwischt und sie kamen mit Wasser in den Schuhen und auch sonst vollständig durchweicht in der Hütte an. Diesen Wetterwechsel und die Höhe habe nicht nur ich gemerkt und wir sind nach einem guten Abendessen schon gegen 20:20 Uhr totmüde ins Bett gefallen. Ein letzter Blick aus dem Fenster verhieß nichts Gutes für den nächsten Tag.

24. Juli 2010
Um 6:00 Uhr guckte mein Mann aus dem Fenster und verkündete, dass es in der Nacht kräftig geschneit hätte, es immer noch schneien würde und dicke Schneeflocken richtig schräg fliegen würden. Also war es auch noch windig.
Tja, wie sollte es weiter gehen?
Der Hüttenwirt meint, dass wenn wir früh aufbrechen würden, könnten wir es noch schaffen einigermaßen gut zur Olperer Hütte zu kommen. Also haben wir so um 8:15 Uhr herum unsere Rucksäcke aufgeschnallt und sind dick eingepackt in das Schneegestöber hinein losgelaufen. Zunächst ging es zum Friesenbergsee hinunter und dann steil in kleinen Serpentinen bergauf. Die Wegweiser, die an einigen Abzweigungen stehen, waren dick verschneit und wir mussten sie freiputzen.
Der größte Teil der Wege ist aber mit rot-weiß-roten Farbmarkierungen (sind auf einigen Bildern zu sehen) auf größeren Steinen gekennzeichnet und diese liegen oft am Boden und sie waren nun zugeschneit. Ohne diese markierten Steine ist man im Hochgebirge einfach aufgeschmissen. Es gab immer wieder Situationen, wo uns der Weg nicht eindeutig erschien und wir auch überlegt haben, ob wir eventuell zurück zum Friesenberghaus gehen. Hier hat sich unser Freund als wirklicher Pfadfinder erwiesen, der immer wieder die markierten Steine gesucht, sie tatsächlich entdeckt und dann die Markierungen freigekratzt hat.
Und nun sagen wohl die Bilder mehr als tausend Worte.
So haben wir uns weiter durchgekämpft und wir waren nicht die einzigen. Es waren doch auch noch einige andere Wanderer unterwegs, sogar Familien mit Kindern.
Ich muss sagen, dass mich zwischendurch schon immer wieder leicht die Panik überfiel, denn es gab einige abschüssige Stellen, die dann auch noch glatt waren. Da möchte man nicht abrutschen, denn es geht steil nach unten ins Nichts. Man denkt beim Gehen nur noch an den nächsten Schritt und an nichts anderes mehr. Ihr könnt Euch vorstellen, wie froh wir waren, als wir nach ca. 3:20h das Dach der Olperer Hütte aus dem Schneegestöber und Nebel haben auftauchen sehen. Wir mussten nur noch über die Hängebrücke und dann war es geschafft.
Nach dem Aufhängen der nassen Kleidung im Trockenraum und nach dem Umziehen habe ich mich dann auch langsam bei einer heißen Suppe und einem Radler entspannt. Und meinen erhöhten Adrenalinspiegel habe ich mit Stricken wieder abgesenkt - das hilft immer.
Fortsetzung folgt....

Mittwoch, 21. Juli 2010

Das Webtuch ist fertig

Ich wollte doch unbedingt wissen, wie die Farbe wirkt, wenn sie verwebt ist und habe mich daher beeilt das Tuch fertig zu bekommen. Und es sieht gar nicht so schlecht aus, auch wenn es nicht meine Farbe ist. Also, ich färbe nicht, denn es wird sich schon eine Abnehmerin finden. Eine Freundin von mir trägt ab und zu diese Farbe (Melone/unreife Himbeere). Ich hatte nicht daran gedacht, dass dieses Seidengarn beim Waschen und Tocknen nicht besonders viel einläuft, so ist das Tuch ganz schön lang geblieben. Nun kann man sich an kühleren Sommerabenden richtig darin einwickeln. Mit dem 40/10 Kamm hat das Tuch eine etwas grobe Struktur bekommen, was ich aber ganz reizvoll finde.

  • Wolle: Yorn 50% Merino/50% Seide
  • Lauflänge: 80m/20g
  • Verbrauch: 200g
  • Weben: auf Ashford Knitters Loom 50cm, 40/10-Kamm, 160 Kettfäden - äußere Fäden doppelt, Kettfadenlänge = 280cm, Leinwandbindung
  • Größe ohne Fransen: nach dem Waschen 230 x 38cm
  • Extra Bearbeitung: Handwäsche, Fransen an den Kanten abgenäht
  • Gewebt im Juli 2010

Dienstag, 20. Juli 2010

Green Thumb Handstulpe

Oh, ich bin zu müde ... Ich wollte meinen Beitrag zu der Blattstulpe kopieren, habe diesen aber aus Versehen überschrieben. Aber jetzt lasse ich es so.
Also zur kurzen Wiederholung: Ich war unzufrieden mit dem Daumenabschluss und habe ein wenig herumgebastelt.

Der allererste Versuch den Bereich über dem Blatt glatt links zu lassen hat sich eingerollt. Hätte ich eigentlich gleich wissen müssen.
Beim zweiten Versuch habe ich 4 Runden kraus rechts gestrickt und abgekettet, wie bei der Originalversion. Aber die Runden in rechts haben sich doch zu sehr vom Linksgestrick abgesetzt und es sah aus, als ob ich auf einmal zu locker gestrickt hätte. Nicht schön.
Meine 3. Version habe ich beibehalten, einfach das Grundmuster 2re-2li wieder aufgenommen und über 3 Runden gestrickt. Ich glaube, das kann man so lassen.

  • Muster: Green Thumb (ravelry)
  • Wolle: Lang Yarns Merino 150; Lauflänge 150m/50g
  • Nadelstärke: Nr. 3,0
  • Verbrauch: 45g
  • Fertig: Juli 2010

Montag, 19. Juli 2010

Erst weben, dann färben

Vielen Dank für Eure Kommentare und Empfehlungen zu meiner Frage, ob ich die Wolle, die ich verweben möchte, erst färben oder erst weben und dann färben soll. Ich habe mich nach dem aufmerksamen lesen Eurer Meinungen und noch einigen persönlichen Gespräche fürs Weben vor dem Färben entschieden. Aber zuerst einmal, habe ich die Hoffnung, das die Farbe verwebt doch gar nicht so schlecht aussieht und mir die Färberei ganz erspart bleibt. Der erste Eindruck ist ganz positiv.

Und ehrlich gesagt, es graust mir vor der ganzen Arbeit, jedes Knäuel zum Strang zu wickeln und dann einen riesigen Topf (den ich gar nicht habe) mit Farbe anzusetzten und die Stränge da reinzuhängen. Ich muss ja zugeben, dass ich der irrigen Meinung war, ich werfe einfach die Knäuel ins Farbbad, denn es sind ja nur ganz locker gewickelte 20g Knäuel. An die anschießende Trocknung hatte ich ja überhaupt nicht gedacht, geschweige denn an die ungleichmäßige Färbung. Ich sehe schon, wie einige lauthals herauslachen über meine Naivität und Unfähigkeit. Ich denke jetzt mal positiv und hoffe, wenn ich denn tatsächlich den fertigen Schal färben muss, dass alles gut geht und das Gewebte nicht fleckig wird. Fortsetzung folgt ....